> Erfolgsgeschichten > Rena (38) und Tom (41)

Niederösterreich

Ich hatte immer sein warmherziges Lächeln vor Augen

Rena (38, Angestellte) lernte über Parship.at Tom (41, selbstständig) kennen. Die beiden trafen sich zuerst auf einem Christkindlmarkt. Keiner der beiden wollte den gemeinsamen Abend enden lassen und so kam es, dass ihr erstes gemeinsames Date ganze sechs Stunden dauerte (Namen geändert):

Puzzle © iStock.com

„Ich war von meiner letzten Beziehung enttäuscht und fragte mich, ob ich jemals den Menschen finde werde, mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen werde. Der Partner, der zu mir steht in glücklichen, wie auch in schlechten Zeiten und mit dem ich gemeinsam alt werden kann. Eines Abends als ich fern sah, wechselte ich nicht, wie üblich, den Kanal bei der Werbeeinschaltung. So sah ich die Werbung von Parship – ‘Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Parship‘. Am nächsten Tag recherchierte ich online über Parship und las die Liebesgeschichten von Paaren, die sich so kennengelernt hatten. Ich dachte mir: ‘Vielleicht finde ich ja auch auf diesem Weg die Liebe‘. Ein paar Tage später registrierte ich mich bei Parship. Ich füllte den Persönlichkeitsfragebogen aus und schon ging’s los. Ich erhielt Partnervorschläge und die ersten Mails trudelten ein. Aufgrund des Profils konnte ich mir schon ein erstes Bild von den Personen machen. Es war interessant mit vielen unterschiedlichen Menschen zu kommunizieren. Bei einigen stellte ich schon durch die schriftliche Kommunikation fest, dass nicht genügend Gemeinsamkeiten vorhanden waren. Mit ein paar habe ich mich getroffen, jedoch hatte ich bei keinem wirklich das Gefühl, dass das der Mensch für den Rest meines Lebens ist. Ich lernte jedoch interessante Persönlichkeiten kennen.

Ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, den Partner für mich zu finden, denn vielleicht sollte es einfach zu diesem Zeitpunkt nicht sein, dachte ich mir. Als ich nochmals die Partnervorschläge durchging, fiel mir das Profil von Tom ins Auge. Er wirkte sehr sympathisch, ehrlich, treu und bodenständig. Ich beschloss ihm zu schreiben. Nach einigen Nachrichten war ich von meinem ersten Eindruck bestärkt und hatte bei ihm ein sehr gutes Gefühl. Schließlich fragte er mich, ob wir nicht gemeinsam den Christkindlmarkt besuchen wollen. Ich freute mich schon darauf, ihn endlich persönlich kennenzulernen. Er hatte extra dafür ein Treffen verschoben. Leider wurde ich drei Tage vorher krank und ich musste unsere Verabredung absagen. Stattdessen haben wir zum ersten Mal miteinander telefoniert. Es war echt schön seine Stimme zu hören und obwohl wir uns noch nicht so gut kannten, verstanden wir uns auf Anhieb. Das Telefongespräch dauerte auch ziemlich lange. Leider verging bis zu unserem ersten Treffen mehr als eine Woche, da ich noch nach Salzburg verreiste.

Eine Woche später trafen wir uns schließlich am Christkindlmarkt am späteren Nachmittag. Es war eine ganz besondere Stimmung. Wir haben uns total nett unterhalten und waren auf einer Wellenlänge. Keiner von uns beiden wollte den Abend beenden. Nach dem Christkindlmarkt waren wir noch Running Sushi essen. Wir verbrachten sechs Stunden miteinander. Die Zeit verging wie im Flug und wir hätten uns die ganze Nacht unterhalten können. Für uns beide war klar, dass wir uns wieder treffen wollen. Wir verabredeten uns gleich für den ersten Tag, an dem wir beide Zeit hatten - drei Tage später zu Sonntagmittag, obwohl er am Abend zuvor seinen Geburtstag gefeiert hatte. Bis zu diesem Tag hörten wir uns täglich. Er ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte immer sein warmherziges Lächeln vor Augen und freute mich darauf, ihn wieder zu sehen. Wir verabredeten uns fürs Kino - James Bond - und spazierten zuvor noch an der Donau entlang. An diesem Tag verliebte ich mich in ihn. Wenn er mich ansah, wurde mir ganz warm ums Herz. Ich war mir jedoch nicht sicher, ob er auch dieselben Gefühle für mich empfand. Wir haben einen sehr netten Tag miteinander verbracht. Am liebsten hätte ich ihn am nächsten Tag gleich wieder gesehen. Ich musste leider noch einen Tag länger darauf warten und hoffte, er würde mir seine Zuneigung zeigen. Bei unserem dritten Treffen besuchten wir einen Heurigen. Es war eine besondere Atmosphäre. An diesem Abend sagte er zu mir, er würde mich gern küssen.

Es gibt nicht viele Menschen, mit denen man sich ohne Worte versteht, die wissen, wie man sich fühlt, und was in einem vorgeht. Er versteht mich und ist für mich da. Ohne Parship wären wir uns vermutlich nie begegnet und hätten nicht die Möglichkeit gehabt uns kennen und lieben zu lernen.'

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