> Erfolgsgeschichten > Richard (49) und Karoline (49)

Niederösterreich

Ich weiß, dass ich gelandet bin

Richard (49, Angestellter) fand über Parship.at seine bessere Hälfte Karoline (49, Angestellte). Nach anfänglicher Skepsis wagte Richard den ersten Klick und fand mit Karoline die Nadel im Heuhaufen. Die beiden haben uns ihre Liebesgeschichte geschickt (Namen geändert):

Schokoherzen © Shutterstock

„Ich war bereits seit zwei Jahren geschieden, habe zwei erwachsene Kinder die ihren eigenen Weg gehen, und wollte nicht länger alleine leben. Ich hatte wieder Sehnsucht nach Schmetterlingsgefühlen und wollte in einer fixen Beziehung leben. Da Kontaktaufnahme nicht meine Stärke ist, wollte ich mir diesen Schritt über eine Kontaktbörse erleichtern. Irgendwann habe ich den Klick gewagt, meine Daten und Wünsche angegeben und mich bei Parship angemeldet.

Nach zwei erfolglosen, aber netten Kontakten und vielen erfolglosen Kontaktversuchen hat mich fast ein Jahr später eine interessante Nachricht erreicht. Trotz anfänglicher Skepsis aufgrund der größeren räumlichen Distanz (St. Pölten / Mostviertel) haben einige Details aus ihrem Profil mein besonderes Interesse geweckt. Fotos wurden freigegeben und wir haben viel hin- und hergeschrieben. Ihre offene und nette Art zu schreiben hat mich neugierig gemacht. Im August haben wir dann erstmals ein persönliches Treffen vereinbart. Das war spannend es war ein heißer Tag und bei einem Spaziergang entlang eines Baches haben wir über alles Mögliche geplaudert. Sie war seit kurzem geschieden, hat zwei Kinder und die plötzliche und unerwartete Trennung war ziemlich schmerzvoll für sie gewesen. Wir entdeckten einige Gemeinsamkeiten und Hobbys, dennoch waren wir uns beide gar nicht sicher, ob es gut gehen würde, ob wir gut zusammenpassen und wie wir mit der räumlichen Entfernung umgehen sollten. Wir haben aber nicht gleich aufgegeben und ein weiteres Treffen vereinbart und uns nach und nach besser kennengelernt.

Irgendwann nach zwei bis drei Wochen hat es dann zu unserer eigenen Überraschung wirklich gefunkt. Seither erleben wir immer wieder Situationen, in denen wir uns sehr verbunden fühlen, aber auch Unterschiede. Diese auszuhalten und den anderen anzunehmen, ist gleichzeitig schwierig und auch schön. Manchmal streiten wir, aber das ist wie Sonne und Regen. Beides wird für das Leben gebraucht. Und wir lachen auch manchmal viel. Wir lernen, dass es wichtig ist, gut aufeinander aufzupassen. Auch entdecken wir wieder, wie schön das Leben zu zweit ist. Wir unternehmen viel gemeinsam, genießen es, gehen viel spazieren, wandern, schwimmen, Rad fahren, fahren ein paar Tage weg und spielen gern etwas (vor allem gemeinsam mit unseren Kindern). Zusammen zu kochen macht mir nun auch Spaß. Wir sind auch was die Essgewohnheiten betrifft teilweise sehr unterschiedlich und sehen dies (meistens) als Bereicherung.

Ich weiß, dass ich gelandet bin und dass ich wieder einen Hafen habe - eine neue seelische Heimat. Es fühlt sich einfach toll an. Wir leben jetzt eine Wochenendbeziehung und besuchen uns regelmäßig und abwechselnd (Wien / Mostviertel). Das funktioniert nun – mit einer kurzen Unterbrechung – schon über ein Jahr recht gut. Es ist uns beiden bewusst, dass wir die sprichwörtliche Stecknadel im Heuhaufen gefunden haben. Gut ist es, wenn wir weiter neugierig bleiben und dankbar sind für das, was wir haben."

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