> Erfolgsgeschichten > Bernhard (41) und Renate

Oberösterreich

Verliebt Hals über Kopf

Obwohl Bernhard (Reisebüroangestellter, 41) und Renate einander von Anfang an ganz toll fanden, waren beide unsicher, wie sie beim anderen ankommen. Sehr schnell war aber klar, dass die Liebe auf Gegenseitigkeit beruht. Die beiden haben uns ihre turbulente Liebesgeschichte geschickt:

Erfolgspaar © privat

Bernhard: „Als einer meiner Freunde mir empfohlen hat, mich auf Parship anzumelden, habe ich lange überlegt, ob Online-Dating überhaupt das Richtige für mich ist, da ich nach einer längeren Beziehung eigentlich eine Zeit lang alleine bleiben wollte. In dieser Zeit merkte ich jedoch schnell, dass ich nicht fürs Alleinsein geschaffen bin und habe mich doch zu einer Mitgliedschaft entschlossen."

Renate: „Ich hatte die Single-Abende wirklich satt. Wie soll ich bloß jemand Neuen kennenlernen? Ich bin kein großartiger Fortgeher, und immer einen Babysitter zu organisieren, um eventuell wen kennenzulernen - das war nicht so mein Ding. Irgendwie stolperte ich dann über eine Parship-Anzeige. Tja, man kann es ja mal probieren."

Bernhard: „Anfängliche Skepsis war vorhanden, aber es haben sich recht schnell einige nette schriftliche Kontakte ergeben. Mein erstes richtiges Date war dann echt aufregend. Nach ein paar Treffen hat sich für mich allerdings herausgestellt, dass wir nicht die ‘Richtigen‘ füreinander waren. Es folgte dann nach einigen, zwar recht netten aber nicht aufregenden Schriftkontakten, ein regelrechter Durchhänger, während dem ich die Lust etwas verlor."

Renate: „Auch ich hatte einige nette Bekanntschaften erleben dürfen, aus zweien ist sogar eine Freundschaft geworden. Aber der Richtige war einfach nicht dabei. Aber Aufgeben war noch nie so mein Ding gewesen. Und tatsächlich - da war mal wieder einer, der gefiel mir richtig gut, und es schrieb sich auch noch so gut und witzig mit ihm!"

Bernhard: „Bis eines Tages ein Lächeln eintrudelte, das irgendwie anders und besonders war. Das dazugehörige Profil machte mich neugierig und die bald freigeschalteten Fotos waren einfach nur toll. Wir schrieben ein paar Mal hin und her, und es entwickelte sich ein wirklich schöner, interessanter und unglaublich witziger Schriftverkehr. Ich spürte, dass wir vom Schreiben her total auf einer Wellenlänge waren. Aufgrund der damals vorhergehenden nicht so überzeugenden Erfahrungen, beschloss ich, nicht lange herumzufackeln, und sie gleich zu einem Date zu überreden. Zu meiner großen Freude willigte sie ein. Wir machten einen Deal: Jeder von uns beiden kann jederzeit aufstehen und das Date verlassen, wenn er spürt, dass es nicht passt. Also verabredeten wir uns bei einem netten Italiener."

Renate: „Wie aufregend! Wir treffen uns – er hat mich gefragt! Endlich mal kein langes Hin und Her … puh bin ich nervös!"

Bernhard: „Ich war extrem gespannt, wie sie in Natura aussehen würde. Nervös wie ein Teenager war ich viel zu bald da. Hunderte Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich da vor diesem Lokal stand. Alles was schiefgehen konnte habe ich in diesen Minuten in meinem Gehirn durchgespielt. Dann stand sie vor mir – und ja, sie war mindestens so schön, wie ich sie mir erträumt hatte. Wir bekamen einen gemütlichen und intimen Tisch im Lokal. Normalerweise bin ich ja nicht auf den Mund gefallen, aber aufgrund der Tatsache, dass ich die Frau mir gegenüber wirklich aufregend, wunderschön und großartig fand, legte sich meine Nervosität den ganzen Abend kaum. Ich versuchte irgendwie krampfhaft charmant, lässig und witzig zugleich zu sein, was mir nach Ansicht meines Gegenübers - wie sie mir später sagte - auch durchaus gelang. Ich dachte jedoch die ganze Zeit nur 'Oh Gott, jeden Moment steht sie auf und sagt mir, dass sie lieber, wie ausgemacht, gehen möchte.' Das geschah jedoch den ganzen Abend nicht. Am Ende fragte ich sie, ob sie mich denn wieder sehen möchte, worauf sie - zwar nicht enthusiastisch, aber doch 'Ja, nächste Woche ginge es mal,' sagte. Ok, ich hab's also nicht vollkommen verbockt. Wir verabschiedeten uns."

Renate: „Was ist, wenn er mir nicht taugt, wenn wir keinen Gesprächsstoff finden? Aber wir haben ja drüber gesprochen dass wir ehrlich sind. So schlimm wird’s schon nicht werden. Und dann sehe ich ihn von der Weite stehen. Ja, dachte ich mir. Der gefällt mir, und dann ein Lächeln und das erste 'Hallo' und er hat mir die Türe aufgehalten. Pluspunkt! Beide total nervös wandern wir zu unserem Tisch. Die Nervosität hat sich während dem Date nur ein bisschen gelegt, aber wir haben uns ganz passabel unterhalten. Ich hab ihn von Anfang an sehr interessant gefunden. So ein schönes Lachen, und er war richtig lustig. Dass ich jetzt super rübergekommen bin, glaube ich wohl kaum. Ich weiß auch nicht warum mir grade in solchen Momenten einfach nichts Kluges einfällt!"

Bernhard: „Ich war mir nach wie vor sicher, keinen besonders guten Eindruck gemacht zu haben, und außerdem dachte ich, dass ich bei dieser Wahnsinnsfrau wahrscheinlich gar keine Chance hätte. Den Abend nochmal revue passierend und all diese Gedanken im Kopf, sitze ich dann im Auto in Richtung zu Hause und übersehe auf einem Zebrastreifen fast eine Fußgängerin. Im letzten Moment bremste ich und erschrak fast zu Tode. Wen hätte ich da um ein Haar fast gerammt? Mein Date von vorhin! Na toll! Peinlich berührt versuche ich gleichzeitig stumpfsinnig zu lächeln und in meinem Autositz zu versinken. 'Jetzt hast du es wirklich geschafft, die siehst du nie wieder', dachte ich mir."

Renate: „Ja, also der Abend war wirklich nett. Ohne überlegen zu müssen möchte ich mich unbedingt wieder mit ihm treffen! Jetzt rauch ich mal eine, aber nein, oje! Ist er das nicht im Auto? Jetzt steh ich da wie ein Suchthaufen, der raus aus dem Lokal sich gleich eine anzünden muss. Am liebsten möchte ich im Boden versinken! Also, der Typ geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich mag mich am liebsten gleich wieder mit ihm treffen. Und tatsächlich - es klappt! Babysitter hab ich – und er hat Zeit und will mich sehen!"

Bernhard: „Zum Glück war dem nicht so. Schon am nächsten Tag bekam ich eine Nachricht, mit der Frage, ob wir uns nicht schon früher sehen könnten. Puh, ich konnte durchschnaufen – dann hab ich wohl doch nicht alles falsch gemacht! Wir sahen uns also gleich wieder am nächsten Tag, und dieses Mal war ich schon um einiges entspannter. Wir verbrachten einen wunderschönen Abend in meinem Stammlokal. Eine Liveband spielte zufällig sogar genau die Musik, die uns beiden gefiel und ich spürte im Laufe des Abends, dass ich mich soeben unsterblich verliebt hatte, dass diese Frau die 'Eine' ist, und dass ich sie jetzt küssen wollte. Was ich dann auch tat."

Renate: „Oh Gott. Es ist passiert. Ich hab mich Hals über Kopf in Bernhard verliebt. Er ist der absolute Wahnsinn. Im Laufe des Abends dachte ich mir noch 'Hm, voll schön und spannend mit ihm, aber das wird bestimmt noch einige Abende brauchen, bis wir uns dann endlich küssen.' Dann hab ich ihn mal gefragt, was er denkt, weil er so nachdenklich dreingeschaut hat und kurz darauf sagte er dann: 'Weißt du woran ich vorher gedacht habe? Dass ich dich am liebsten küssen möchte!' Herzklopfen wie ein Teenager! Drauf hab ich natürlich ganz nervös gefragt warum er das dann nicht getan hat und dann hat er mich doch endlich geküsst, und seit diesem Augenblick können wir uns gar nicht mehr voneinander trennen."

Bernhard: „Seit jenem Tag sind heute genau fünf Monate vergangen. Fünf Monate, die mir die schönsten Stunden meines Lebens mit der schönsten Frau der Welt beschert haben. In zwei Monaten werden wir zusammenziehen und ich freue mich auf unser gemeinsames Leben und unsere Zukunft!"

Renate: „Ja, so ist es. Ich möchte tatsächlich mein Leben mit diesem Mann verbringen, den ich, obwohl ich ihn erst so kurz kenne, bereits so sehr liebe, dass es schon fast weh tut. Wir ergänzen uns perfekt, wir können so toll miteinander lachen. Er gibt mir unendlich viel Halt und soviel Liebe! Ich hab den Gedanken an die große Liebe schon fast aufgegeben und dachte, die Liebe käme dann halt meistens mit der Zeit. Aber dem ist nicht so. Man spürt es. Man weiß es."

Bernhard: „Ich hatte wirklich schon den Gedanken aufgegeben, dass es da draußen irgendwo die 'Eine' gibt, die mir alles gibt, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte, mit der ich Lachen kann, sanft und wild sein kann, die mich mit allen meinen Ecken und Kanten liebt, die mir meine Fehler und Macken verzeiht, die über diese sogar lachen kann und die über sich selber genauso lachen kann."

Bernhard: „Danke Parship, dass ihr das für mich/ für uns möglich gemacht habt! Renate, ich liebe dich!"

Renate: „Ich bin unendlich dankbar, nun meinen Traummann gefunden zu haben! Ich liebe dich!"

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