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Parship-Paare – Alle 11 Minuten verliebt sich jemand über Parship

Aus zahlreichen Umfragen und Studien wissen wir: knapp ein Drittel der Österreicher ist Single, aber der Großteil wünscht sich eine Partnerschaft. Aber wo hat Herr und Frau Österreicher die besten Chancen einen neuen Partner zu finden? Was vor rund 15 Jahres begann, ist mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen – mehr als die Hälfte der Österreicher kann sich vorstellen online einen Partner zu suchen und bereits jeder Fünfte hat schon mal einen Partner im Internet kennengelernt. So werden dem Internet noch vor dem Ausgehen, über Freunde/Bekannte oder dem Arbeitsplatz die größten Chancen zugeschrieben in der heutigen Zeit einen Partner kennenzulernen.

Die Erfahrungsberichte von Mona und Willi aus Wien und Elisabeth und Fritz aus Niederösterreich zeigen, wie die Partnersuche über Parship funktioniert und veranschaulichen, wie sich glückliche Paare im Internet gefunden haben.

Mona und Willi aus Wien: Nach zwei Jahren läuteten die Hochzeitsglocken

Die 44-jährige Mona aus Laxenburg und der 48-jährige Willi aus Wien lernten einander über Parship.at kennen und lieben. Mona war bereits relativ lang alleinstehend und wünschte sich einen neuen Partner. Doch als Alleinerzieherin von einem minderjährigen Kind mangelte es an Gelegenheiten, im „echten“ Leben jemanden kennen zu lernen. Von Freunden bekam Mona den Tipp, sich bei der Online-Partneragentur Parship.at anzumelden – was sie dann auch umgehend machte. Willi war ebenfalls zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach jemand, der an einer stabilen und ernsthaften Partnerschaft interessiert war.

"So unterschiedlich unsere Lebensweisen waren, wir hatten gemeinsame Interessen und waren gewillt, uns aufeinander einzustellen. Zwei 'fertige' Persönlichkeiten - nicht mehr jung, aber noch nicht alt. Mit Vergangenheit und wissend, dass man sich nicht zur Unkenntlichkeit verbiegen darf, authentisch und sich selbst treu bleiben muss und trotzdem einem Partner all seine Liebe schenken kann. So eine Begegnung ist ein Geschenk!" Für die beiden war klar, wenn sie in zwei Jahren immer noch zusammen wären, dann wollten sie heiraten. Nicht weil sie nicht alleine leben könnten, sondern weil sie die Zeit gemeinsam verbringen wollen. Im Mai 2013 läuteten dann die Hochzeitsglocken und die Kinder waren die Trauzeugen.



Elisabeth und Fritz aus Niederösterreich: Mit einer Checkliste ins Liebesglück

Elisabeth (70) und Fritz (72) lernten einander vor über sieben Jahren über Parship.at kennen. Elisabeth war fast drei Jahre Witwe und hatte sich mit dem Thema Partnersuche eigentlich noch gar nicht ernsthaft beschäftigt. Sie wusste nicht einmal, dass es Kontaktmöglichkeiten im Internet gibt. Im Jänner 2008 entdeckte sie durch einen „Presse-Newsletters“ die Themenspalte „Partnerbörse“. Neugierig geworden, klickte sie und kam auf die Startseite von Parship.at. Eine gute Freundin sprach ihr Mut zu und so fasste sie sich ein Herz und meldete sich an.

Elisabeth war es, die Fritz anschrieb. Dieser hatte bereits einige schlechte Erfahrung mit der Partnersuche über Zeitungsannoncen gemacht. Deshalb findet er den Persönlichkeitstest besonders gut, denn darin kann man sich selbst gut darstellen und seine Interessen beschreiben.

Beide wünschten sich eine echte Partnerschaft und nicht nur eine Bekanntschaft fürs Ausgehen. Trotz aller guten Gefühle wollten sowohl Fritz als auch Elisabeth realistisch an die Partnersuche herangehen. So schrieben beide, ohne dass es der jeweils andere wusste, eine Checkliste mit Fragen, die für sie in einer Beziehung eine große Rolle spielen. Elisabeth wollte beispielsweise abklären, ob Fritz eine tote Maus entsorgen könnte während Fritz gerne wissen wollte, ob Elisabeth seine Vorliebe für Gesellschaftsspiele teilt. Auf diese Weise fanden die beiden überraschend viele Gemeinsamkeiten, die sie nach wie vor verbinden.

Elisabeth lebt auf dem Land in einem Haus mit großem Garten, das ist zwar idyllisch, bedeutet aber auch sehr viel Arbeit. Außerdem war für sie klar, dass sie von dort nicht wegziehen würde. Fritz, der in Wien wohnte, gab wenige Wochen nach ihrem Kennenlernen seine Wohnung auf und zog zu Elisabeth nach Niederösterreich. Dort genießt er jetzt das Landleben und erfreut sich an seinen neuen Aufgaben rund um Haus und Garten. Die beiden führen ein reges soziales Leben, haben im Ort eine Seniorengruppe gegründet mit der sie Tanzkurse, Ausflüge und andere Treffen veranstalten.

Beide sind glücklich, sich über Parship gefunden zu haben.



Partnersuche mit Parship oder: Was ist das Parship-Prinzip®?

Die Partnersuche mit Parship.at basiert auf dem Grundgedanken des Parship-Prinzips®. Das bedeutet, dass mithilfe eines Fragebogens die Partnerschaftspersönlichkeit analysiert wird. Anschließend werden mittels des Matchings den Mitgliedern Personen vorgeschlagen, mit denen eine langfristige Partnerschaft besonders wahrscheinlich ist. Außerdem erhalten die Mitglieder auf der Grundlage dieser Analyse passgenaue Tipps und Empfehlungen zu ihrer Partnersuche.

Wie die Parship-Paare Mona und Willi oder auch Elisabeth und Fritz zeigen, geht es nicht (nur) darum Menschen kennenzulernen, die auf den ersten Blick verzaubern, sondern mit denen es eine gemeinsame Basis für eine dauerhafte Partnerschaft gibt. Das Parship-Prinzip® zielt nicht nur auf gemeinsame Interessen ab, sondern es geht auch um das Potential in einer Liebesbeziehung zu harmonieren und den Alltag gemeinsam gut meistern zu können.

Dass dieses Matching funktioniert zeigt die europaweit erste Vergleichsstudie* zwischen Paaren, die sich online mithilfe des wissenschaftlich basierten Matchingverfahrens von Parship kennengelernt hatten und Paaren, die sich auf anderem Wege – offline und ohne ein wissenschaftliches Matching – kennengelernt haben.

Online-Paare machen schneller Nägel mit Köpfen

Die Befragung ergab, dass in etwa gleich viele Online- und Offline-Paare zusammen in einem Haushalt leben. Hier liegt also kein Unterschied vor. Einen signifikanten Unterschied gibt es aber beim Zeitpunkt des Zusammenziehens: so zogen Online-Paare doppelt so schnell zusammen wie Offline-Paare. Zwei Drittel der Online-Paare entschieden sich bereits innerhalb des ersten Beziehungsjahres für eine gemeinsame Wohnung, bei Offline-Paaren war es nur etwas mehr als die Hälfte.

Weiter ergab die Studie, dass insgesamt 37 % der Befragten mit ihrem derzeitigen Partner verheiratet sind. Auch hier zeigt sich kein bedeutsamer Unterschied zwischen den Gruppen der Online- und Offline-Paare. Ähnlich wie bei der Gründung des gemeinsamen Haushaltes unterscheidet sich aber der Zeitpunkt der Heirat. So heiraten Online-Paare schneller als Offline-Paare. Bereits ein Drittel der Online-Paare gibt sich innerhalb des ersten Beziehungsjahres das Ja-Wort – bei Offline-Paaren ist es nur ein Viertel.

Auch bei der Familiengründung zeigt sich: Online-Paare sind schneller. Online-Paare bekommen durchschnittlich nach 2,5 Jahren ihr erstes Kind, Offline-Paare erst nach 3,75 Jahren – ein signifikanter Unterschied. Insgesamt haben knapp 20% der Befragten mindestens ein gemeinsames Kind.

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