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Salzburg

Astrid (29) und Christian (34)

Astrid (29, Lehrerin) aus Salzburg lernte mit Parship.at Christian (34, Büroangestellter) kennen. Bei dem ersten Treffen brachte er sie so zum Lachen, dass sie noch am nächsten Tag Muskelkater hatte. Uns erzählt sie ihre Geschichte - vom ersten Kennenlernen bis zu den Zukunftsplänen ...

herzen

"Nachdem meine letzte Beziehung wegen eines Betruges seinerseits in die Brüche ging, war ich auf die Männerwelt nicht besonders gut zu sprechen. Ich nutzte die Zeit, um mich wieder selbst zu finden. Meine Freundinnen standen mir stets beiseite. Als die Zeit auch die letzten Trennungswunden verheilt hat, sehnte ich mich nach Zweisamkeit. In meinem Freundeskreis jedoch waren entweder alle schon vergeben oder absolut nicht mein Fall. Auch die Versuche in der Disco jemand Wildfremdes anzusprechen, ist als schüchterne Person, wie ich es bin, nicht wirklich einfach. Eines Abends überredeten mich meine Freundinnen, doch einmal im Internet mein Glück zu versuchen. Ich war echt entsetzt, dass es jetzt mit mir so weit ist, dass ich einen Mann im Internet kennen lernen soll. Ich würde mich jetzt nicht als Model beschreiben, aber doch ein hübsches, zierliches Mädchen mit einem netten Lächeln. Nun ja, doch die Möglichkeit jemanden netten in einer Partnerschaftsseite kennen zu lernen, ist höher als in einem Lokal. Werbungen in den Medien machten mich auf Parship aufmerksam. Nach etwas zögern meinerseits und Überredungskunst meiner Freundinnen, halfen sie mir mich bei Parship anzumelden. ‚So jetzt geht es los!‘, sagten meine Freundinnen. Kaum war ich angemeldet, wurden mir bereits zahlreiche „Lächeln“ zugeschickt. Als schüchterne Person fiel es mit natürlich leichter, so mit jemanden in Kontakt zu treten. Mit gemischten Gefühlen und großer Neugierde, überprüfte ich jeden Abend meinen Account. Natürlich machte ich es mir nicht leicht, denn ich suchte einen Partner in meiner näheren Umgebung. Somit war die Auswahl sehr überschaubar. Es vergingen einige Wochen des Hin- und Herschreibens mit unterschiedlichsten Mitgliedern, die im Umkreis Salzburg wohnten.

Ein Optiker wohnend in Salzburg machte mich aufgrund seines witzigen Vorstellungsschreibens neugierig. Mit ihm wurde der E-Mail-Verkehr häufiger, bis er mich mal fragte, ob wir uns auf einen Kaffee treffen könnten. Ich zögerte zwei Tage bis ich mich entschloss mich mit ihm zu treffen. Kurz vor dem Treffen war ich sehr nervös, denn für mich war es das ersten Mal einen fremden Mann über das Internet zu treffen. Der erste Eindruck sagt viel aus, so musste ich gleich feststellen, dass er optisch nicht der Mann war den ich mir vorstellte. Wobei ich dazusagen muss, dass wir uns keine Fotos ‚frei gegeben‘ haben. Es war ein interessantes Gespräch, doch der Funke wollte nicht überspringen.

So erging es mir auch bei dem zweiten Treffen. Natürlich habe ich den Anfängerfehler nicht noch einmal gemacht und beim nächsten Mal haben wir unsere Fotos ‚frei gegeben‘. Er gefiel mir! Mit etwas mehr Vorfreunde möglicherweise endlich seinen Partner zu finden, verabredeten wir uns nach mehreren Gesprächen auf Parship. Das erste Treffen fand wieder in einem Kaffeehaus statt. Er sah auch wirklich so aus wie am Foto! Er war ein guter Zuhörer und charmant. Der einzige bitterere Beigeschmack war, dass er mir erzählte, dass er nur unter der Woche beruflich in Salzburg ist. Ab Freitagmittag fährt er über das Wochenende ins 150 Kilometer entferntes Oberösterreich nach Hause. Dort im Ort ist er in verschiedensten Vereinen und wäre laut seinen Erzählungen dort kaum wegzudenken. Diese Situation war für mich enttäuschend, denn ich wusste dass er nicht viel Zeit für mich hätte. Um nicht weitere Gefühle entstehen zu lassen, wurden weitere Treffen nach einem klärenden Gespräch beendet.

Etwas demotiviert versuchte ich trotzdem mein Glück auf Parship weiter, bis mich ein Büroangestellter Namens Christian anlächelte und anschrieb. Nach erstem ‚Abtasten‘, sprich ‚Freigabe des Fotos‘ und Interessenerkundung wurde meine Neugierde erneut geweckt. Dieses Mal ließ ich mehr Zeit und versuchte etwas mehr über ihn herauszufinden. Nach langen Hin- und Herschreiben fragten wir fast gleichzeitig nach einem Treffen. Aufgrund der vielen Gemeinsamkeiten und Hobbies war die Sympathie sehr groß. Ich war den ganzen Tag vor dem Date schon sehr nervös. Natürlich schien mir wieder ein Kaffeehaus als idealen Ort, um sich unverbindlich kennen zu lernen. Wir trafen uns in unserem gemeinsamen Wohnort in Salzburg. Der erste Eindruck bei der Begrüßung war sehr vertraut und prickelnd. Die Zeit verging wie im Fluge. Wir plauderten so lange, bis uns der Kellner nett aufforderte zu bezahlen, weil er das Kaffeehaus schließen möchte. Der Abschied verlief ohne Kuss, doch mit der Hoffnung nach einem Wiedersehen. Gleich am nächsten Tag kam schon von ihm eine SMS. ‚Hi, wie geht’s? Was machst du gerade … - hast du Zeit mit mir auf ein Glas Rotwein zu gehen?‘ Ohne lange zu zögern, stimmte ich ihm zu. Auch dieser Abend verging wie im Flug und die Gesprächsthemen gingen uns immer noch nicht aus. Er brachte mich seit langem wieder so richtig zum Lachen, so dass ich nächsten Tag meine Lachmuskulatur immer noch spürte.

Die weiteren Treffen waren sehr aufregend und wir hatten das Gefühl angekommen zu sein. So kam es, dass wir ein Paar wurden. Nun sind wir fast ein Jahr zusammen und haben in der Zeit nette Urlaube miteinander verbracht. Vor etwa einem Monat haben wir den nächsten Schritt gewagt und haben uns ein gemeinsames Heim geschaffen. Wir sind zusammengezogen.

Ich bin froh, dass meine Freundinnen mich dazu überredet haben mich auf Parship anzumelden. Ich würde es jedem, der schüchtern ist weiterempfehlen, denn die Zeit alleine zu verbringen, ist zu schade. Auf diesem Weg möchte ich mich auch besonders bei Parship bedanken, dass ich meine Liebe fürs Leben gefunden habe. Danke für die Unterstützung!"

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