> Erfolgsgeschichten > Martina (35) und Marco (42)

Salzburg

Diesen wundervollen Mann darf ich mir nicht entgehen lassen

Martina (35, Angestellte) lernte über Parship.at Marco (42, selbstständig) kennen. Schon seine erste Nachricht zauberte ein Lächeln auf Martinas Gesicht. Obwohl sie Marco noch recht lange zappeln ließ, hat sich Marcos Ausdauer, wie diese Geschichte zeigt, durchaus bezahlt gemacht.

Stoffherz © Shutterstock.com

„Ich war schon eine sehr lange Zeit allein, genau genommen waren es mehr als sechs Jahre, und irgendwie bin ich dann doch über das Portal von Parship gestolpert. Anfangs doch etwas skeptisch – online zu daten war für mich eine komplette neue Art jemanden kennenzulernen- habe ich mich dann trotzdem auf dieses neue Experiment eingelassen. Am Anfang fasziniert, aber immer noch etwas skeptisch, habe ich die ganzen Zuschriften mal angesehen und sehr schnell war für mich klar, dass mich nur derjenige begeistern kann, der mich bei der ersten Anschrift mit Witz und Charme überzeugen kann. Im Mai 2015 schrieb mir jemand, dass meine Chiffre doch so schwer auszusprechen sei, und ob da nicht doch vielleicht ein anderer Namen dahinter stecken würde. Diese Mail hat mich von Anhieb gefesselt und noch viel wichtiger war, dass mir dieses Mail ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hatte (und das Lächeln ist bis heute geblieben). Die Nachricht war witzig und voller Charme.

Relativ rasch wurde der E-Mail Kontakt zwischen Marco und mir stetig häufiger, länger und auch intensiver. Irgendwann war es egal ob man in der Arbeit saß oder am Abend zu Hause war – irgendetwas fehlte, wenn ich von Marco keine Mail bekam. Ich genoss diesen Austausch von Erzählungen und Witzen sehr. Nach zirka zwei Wochen kam die Nachfrage von Marco, ob es nicht endlich Zeit wäre mal zu hören, wie der andere klinge und ob es nicht interessant wäre herauszufinden, ob wir auch unsere Stimmen sympathisch finden.

Ich gebe zu, ich war von diesem Vorschlag nur wenig begeistert, da ich wusste, dass sich ab diesem Zeitpunkt etwas ändern würde und ich war noch nicht bereit dazu. Ich habe in dieser kurzen Zeit schon einen Vertrauten gewonnen und wollte diesen nicht mehr verlieren. Gentleman wie er war bzw. ist hat er dies akzeptiert. Und so ging das Schreiben und Warten auf Antwort mehrere Tage und Nächte weiter.

Irgendwann war bei Marco jedoch die Neugierde doch zu groß, er wollte dann endlich wissen, wie sich diese Salzburgerin nun eigentlich wirklich anhört. Somit schickte er mir eine Sprachnachricht, mit der Bitte ihm zumindest ebenso eine Sprachnachricht zuzusenden, auch wenn es nur ein ‘Hallo‘ ist. So schnell konnte ich jedoch seinem Wunsch nicht nachkommen und ließ ihn noch ein paar Tage zappeln. Fünf Tage ließ ich ihn warten und das war auch gut so – ich konnte dadurch herausfinden, wie geduldig dieser Herr aus Tirol ist. Als eines Tages das Telefon bimmelte, war ich doch etwas erschrocken und ich überlegte lange, ob ich rangehen soll oder nicht. Schließlich hob ich dann doch ab. Meine Sorgen waren komplett unbegründet wir hatten ein nettes und lustiges Gespräch. Ein nettes Gespräch ist gut gesagt – wir telefonierten von 21:00 bis 02:00 durch und ich trank dabei wohl einige Gläser Wein. Ab diesem Zeitpunkt begannen wir immer öfter zu telefonieren. Und wie schon zuvor bei den Mails stellte sich auch hier wieder eine Gewohnheit ein, die ich sehr genoss und ich freute mich, wenn seine Telefonnummer auf meinem Handy erschien.

Wie es sein muss kam, früher als mir lieb war, die Frage nach einem ersten persönlichen Kennenlernen. Auch hier wollte ich es wieder hinauszögern, da ich Sorge hatte, dass wir beim persönlichen Treffen vielleicht darauf kommen könnten, dass wir uns doch nicht so sympathisch waren. Es half aber nichts – ich musste ins kalte Wasser springen. Wir hatten jedoch noch eine weitere Herausforderung: Ich komme aus Salzburg und Marco ist in Innsbruck zu Hause – uns trennten immerhin zwei Autostunden. Wie sich im Nachhinein herausstellte war dies für Marco nie ein Problem, denn er ist mittlerweile schon mehr auf der Autobahn zu Hause als bei sich in Tirol.

Wir verabredeten uns an einem wunderschönen Sonntag im Juni zum Brunchen in Hellbrunn in Salzburg. Als wir uns das erste Mal gegenüber standen waren wir etwas angespannt – doch diese Angespanntheit verflog relativ schnell und diese erste Verabredung begann mit einem Brunch um 10 Uhr morgens und endete um 10 Uhr abends. Wir redeten und redeten und die Zeit verging wie im Flug. Am Abend besuchten wir dann noch gemeinsam die Veranstaltung des 'Jedermann'.

Nach diesem Tag war klar – ja wir wollen uns wiedersehen. Ich hatte jedoch immer noch Sorgen wegen der Entfernung – eine meiner früheren Beziehungen war eine Fernbeziehung und diese war nicht einfach für mich. Damals habe ich mir eigentlich geschworen, nie wieder eine Fernbeziehung zu haben. Ich habe dieses Thema auch immer offen angesprochen und wir hatten viele lange Gespräche darüber, wobei mir Marco auch langsam die Angst davor nehmen konnte. Der erste Kuss folgte ‘wie es sich gehört‘ bei der dritten Verabredung und von da an ging es sehr schnell – wir sahen uns ab diesem Zeitpunkt fast jedes Wochenende. Meistens besuchte mich Marco in Salzburg – aber auch ich fahre ab und zu nach Tirol.

Im Moment ist es zwar eine Wochenendbeziehung, doch wir sind uns beide einig, dass dies nicht auf Dauer so sein wird. Ich habe mir selbst immer die Frage gestellt - eben weil ich wusste, dass ich keine Fernbeziehung mehr wollte – weshalb ich gerade Marco geantwortet habe, obwohl die Entfernung so groß war. Tja, ich denke die Antwort ist wohl die, dass ich hier auf einen besonderen Menschen gestoßen bin und von Anfang an gespürt habe, dass ich mir diesen wundervollen Mann nicht entgehen lassen darf. Er gab mir meine Träume zurück. Und dafür bin ich ihm so dankbar.

Herzlichen Dank an das Parship-Team – ohne Parship hätten wir uns wohl nicht kennengelernt!"

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