> Erfolgsgeschichten > Johannes (30) und Sabine (28)

Steiermark

Jeder Tag mit ihr ist ein Geschenk

Sabine (28, Produktmanagerin) traf Johannes (30, Universitätsassistent) über Parship.at. Das erste Treffen fand in einem schönen Gastgarten an einem lauen Sommerabend statt. Johannes überraschte Sabine mit einer roten Rose und brachte das Eis so zum schmelzen (Namen geändert):

Kleeblatt © Shutterstock

„Ich kannte Parship von Werbeeinschaltungen aus dem Fernsehen, habe mir aber nie Gedanken über Onlinedating gemacht. Für mich kam das nie in Frage, da man in meinem Umfeld darüber nie ernst sprach, eher mit einem Zwinkern. Allerdings habe ich durch Zufall von einem Freund erfahren, dass er sich da angemeldet hat und seine neue Freundin dort kennengelernt hat. Die beiden sind ein sehr glückliches, attraktives und ‘normales‘ Paar. Ich hab ihn noch ein bisschen dazu gelöchert, wie das ‘da‘ so abläuft und war dann nach einem wieder einmal frustrierendem Date bestärkt, mich auch anzumelden. Zum Glück!

Ich war zu Beginn sehr neugierig, aber auch schüchtern, und wusste nicht so genau wie ich andere ansprechen soll und wie das auf Parship so ‘funktioniert‘. Nach und nach traute ich mich mehr und längere Nachrichten zu verfassen. Die Reaktionen waren aber immer unterschiedlich. Manchmal wurden längere Nachrichten ignoriert und ich bekam keine Antwort, manchmal entwickelten sich aus einem kurzen, ungezwungenem Statement eine ausführlichere Konversation. Ich hatte ein paar Kontakte mit anderen Mitgliedern und auch zwei Treffen, die aber alle enttäuschend waren. Die Vorstellungen waren doch anders als erwartet, obwohl man es eigentlich im Nachhinein aus dem Profil hätte herauslesen können.

Obwohl ihre Profilseite nur sehr wenig von sich preisgab - sie hatte kein Profilfoto, was mich normalerweise zögern ließ, und auch kein Zitat, was einen ansprechen hätte könnte - kam das Gefühl in mir auf, diese geheimnisvolle Frau hinter diesem Profil unbedingt anschreiben zu müssen. Mit einem zwanglosen Einstieg über ihre letzte Reise (das war eines der wenigen Dinge, die sie in ihrem Profil preisgegeben hat) habe ich meinen Schatz angeschrieben. Nur wenige Stunden später - bing – das wunderbare Geräusch, wenn eine neue Nachricht eintrudelt – habe ich eine Antwort erhalten – nicht irgendeine Nachricht – es war eine Nachricht von IHR. Aus kurzen Statements, die wir fast wie Chatnachrichten austauschten, wurden unsere Nachrichten immer länger und länger. Ich hatte bei Ihr von der ersten Nachricht an überhaupt keine Zweifel. Besonders war an ihr, dass sie mir so viel von ihrer Familie und ihren Gedanken erzählt hat, von Anfang an waren eine sehr große Vertrautheit und viele Gemeinsamkeiten vorhanden.

Nach drei Wochen war es dann endlich so weit. Ich traute mich und schlug ihr vor, dass wir uns doch ohne Punkt und Beistrich auch bei einem guten Glas Wein in der ‘Realität‘ unterhalten könnten. Sie willigte ein und schickte mir ihre Telefonnummer. Das war eine Nachricht, die ich während der Arbeit am Handy (ich hatte mir inzwischen die Parship-App aufs Handy geladen) gelesen hatte. Mein Herz schlug höher und ich konnte es kaum erwarten, sie zu kontaktieren. Zuerst war ich unsicher, ob ich ihr ein SMS schreiben sollte oder sie gleich anrufen sollte. Ich entschied, dass wir vorerst genug geschrieben haben und rief sie an. Ihre Stimme klang für mich sehr sympathisch. Wir telefonierte nur kurz und waren gespannt auf ein Kennenlernen. Nach zwei Tagen war es so weit. Unser erstes Date war total klassisch aber auch ganz besonders, weil sie es war. Es war ein lauer Sommerabend und der Treffpunkt ideal, denn dort spielte eine Jazzband, die wir beide sehr mochten, wie sich im Nachhinein herausgestellt hat. Ich habe sie mit einer roten Rose im Gastgarten einer meiner Lieblingslokale erwartet. Wir sind ewig gesessen und haben geplaudert über Gott und die Welt - von Belanglosem bis hin zu sehr tiefgehenden und persönlichen Gedanken. Die Zeit verging wie im Flug – auf einmal war Sperrstunde und wir wurden gebeten, nach Hause zu gehen. Für uns war danach aber noch lange nicht Schluss. Wir beschlossen kurzerhand, ein weiteres Lokal aufzusuchen, obwohl wir beide am nächsten Tag beruflichen Herausforderungen nachgehen mussten. Wir beide waren angetan, wie sehr wir die gegenseitige Nähe genossen hatten – es war klar, dass nach diesem gemeinsamen Abend ein nächstes Wiedersehen sehr schnell folgen würde.

Wir haben eine gemeinsame Zukunft, nicht nur Pläne dafür! Jeder Tag mit ihr ist ein Geschenk. Im Moment leben wir noch in zwei Wohnungen, teilen uns aber mehr und mehr ein, dass wir auch den Alltag zunehmends gemeinsam genießen können. Unser erster gemeinsamer Urlaub in Frankreich war nicht nur romantisch, sondern wundervoll harmonisch und ein Zeichen, dass wir uns sehr gut vorstellen können, in Zukunft jeden Tag gemeinsam zu Bett zu gehen und miteinander aufzuwachen."

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