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Andrea (54) und Bernhard (53)

Andrea (54, psychologische Beraterin) aus Innsbruck lernte mit Parship.at den in Tägerwilen lebenden Schweizer Bernhard (53, Maschineningenieur) kennen und lieben. Beide schrieben uns ihre "länderübergreifende" Liebesgeschichte:

privat © privat

Andrea: "An einem Sonntag, dem 13.10.2013, kam mir die Idee, meine Suche in die Schweiz auszudehnen. Ich war erstaunt, wie viele Profile mit hohen Matchingpoints rein kamen. Nach meiner „Methode“ wählte ich jene aus, die sportlich, schlank und grösser als ich waren (diesen Punkt erfüllten alle, denn ich bin stolze 1,61 m) und durch den Nebel auf ihren Föteli nett aussahen. Ausserdem – ganz wichtig – musste in der Rubrik „er über sich“ einiges an Information zu finden sein, besonders wenn als Beruf „Techniker“ angegeben war, denn ich wollte auf keinen Fall an einen „Schweiger“ geraten!!! Das hatte ich in meiner 31 Jahre dauernden Ehe zur Genüge ausgekostet. Bernhard hatte bei ‚er über sich‘ nur drei Worte stehen: „in der Natur“, das war‘s!!! Dennoch schickte ich ihm eine kurze Nachricht. Meine Mail ging so gegen 16h raus und um 22h hatte ich bereits eine Antwort. Er stellte rasch klar, dass er keine Fernbeziehung will und ob ich bereit wäre, in die Schweiz zu ziehen. Das konnte mich nicht abschrecken, da mein Leben sowieso an einer Weggabelung angelangt war und ich mir einen Neustart wo auch immer gut vorstellen konnte. Das schrieb ich ihm dann auch. Wir beschlossen uns weiter zu schreiben und abzuwarten. Am Mittwoch, drei Tage nach dem Erstkontakt, skypten wir zum ersten Mal – gleich 2 Stunden lang."

Bernhard: "Nach anderthalb Jahren Trennung von meiner vormaligen Parship-Freundin meldete ich mich im August 2013 wieder bei Parship an. Eigentlich hatte ich gar keine Zeit, mich um eine neue Beziehung zu kümmern, weshalb ich zwei Monate lang keine der unzähligen Zuschriften, Partnervorschläge und Lächeln beantwortete und ich auch die Rubrik ‚ich über mich‘ sehr marginal ausgefüllt habe. Ich weiss heute noch nicht, wieso ich ausgerechnet am 13.10.2013 die Zuschrift aus Innsbruck beantwortete, war doch die Distanz zu dieser unbekannten Österreicherin mit über 200 km weit entfernt von dem was ich suchte. Offensichtlich war aber meine Intuition, gepaart mit ihrer Sportlichkeit und der Bemerkung, dass ihr Aussehen einen Hingucker wert sei, stärker als die Bedenken wegen der Distanz. Für mich war klar, dass ich einerseits keine Fernbeziehung anstrebte und auf der anderen Seite auch meinen Lebensmittelpunkt nicht weg vom Bodensee verlagern wollte. In meinen ersten Mails wollte ich daher von Andrea wissen, ob sie bereit wäre, in die Schweiz zu ziehen. Andrea’s animierten und spontanen Antworten begannen bei mir ein Feuer zu entfachen. Schon im ersten Gespräch über Skype sprudelte es nur so und wir mussten es nach zwei Stunden beenden, nicht weil wir nichts mehr zu erzählen gehabt hätten, sondern weil es schon nach Mitternacht war. So ging es weiter und wir verabredeten uns bereits 6 Tage nach unserem ersten Mailkontakt in Bludenz zu einer gemeinsamen Wanderung."

Andrea: "Bernhard wartete schon auf dem Parkplatz, mein Herz machte einen kleinen Sprung als ich ihn sah. Zu Beginn waren wir noch etwas scheu, beim Wandern redeten und redeten wir – trotz technischem Beruf und wenig Auskunft auf Parship war er ein sehr guter Kommunikator – das gefiel mir. Während dem Essen funkte es. Bernhard fragte mich ob ich mir vorstellen könne, mit ihm gleich in die Schweiz zu fahren, er hätte am nächsten Tag eine Bergtour mit einem befreundeten Ehepaar abgemacht. Ich sagte spontan ja! Es folgte ein wunderschöner Tag, zu seinen Freunden hatte ich sofort einen guten Draht! Abends auf dem Heimweg war ich richtig traurig über die Trennung. Vom ersten Moment an fühlte ich mich bei Bernhard sehr wohl, geborgen und wertgeschätzt."

Bernhard: "Rechtzeitig in Bludenz angekommen konnte ich es kaum erwarten, bis ich die mir schon recht vertraute Andrea endlich in natura erblickte. Während der zweistündigen Wanderung und dem anschliessenden Essen wurden wir uns immer vertrauter. Der erste Kuss auf der Schlosstreppe, kurz bevor wir zurück beim Auto waren, war dann der Start zu unserer Liebesbeziehung. Andrea kam bis Sonntag mit in die Schweiz, wo wir gleich noch eine Wanderung mit Freunden in der Innerschweiz machten. Der Abschied am Abend war hart, ich wusste aber, dass wir uns bald wieder sehen würden."

Mittlerweile sind drei Monate ins Land gezogen. So rasant wie es begonnen hatte ging es weiter. Unsere Liebe wächst mit jedem Tag, wir sind wie Zwillinge die sich gefunden haben. Wir verbringen so viel Zeit wie möglich gemeinsam, eine Woche Trennung ist schon hart. Über Weihnachten und Neujahr konnten wir erstmals zwei Wochen am Stück zusammen sein! Unser Plan ist, dass Andrea 2016 zu mir in die Schweiz zieht und so die Fernbeziehung ein Ende nimmt. Wir beide können uns ein Leben ohne einander nicht mehr vorstellen! Allen Lesern möchten wir sagen, wagt einen Blick über den Tellerrand, sucht nicht nur in eurer unmittelbaren Nähe, ihr könntet eurem Glück begegnen!

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