> Erfolgsgeschichten > Birgit (48) und Anton (46)

Wien

Das Leben ist zu kurz, um in der Vergangenheit zu leben

Birgit (48, Grafikerin) lernte über Parship.at Anton (46, Techniker) kennen. Als Birgit bei einem ersten gemeinsamen Spaziergang ausrutschte und Anton quasi in die Arme fiel, kamen sich die beiden das erste Mal näher (Namen geändert):

Rasen © Istockphoto.com

„Ich war nach 27 Jahren wieder Single und mir fehlte ein Freund, Ansprechpartner und jemand, mit dem ich meine Hobbies teilen konnte. Von der TV-Werbung kannte ich Parship, da meine Kinder, jedes Mal wenn die Werbung lief, mich anschauten, was so viel bedeutete wie: ‘Mama das wäre doch etwas für dich.‘ Da ich keine Lust und Zeit hatte mich in Bars herumzutreiben, fand ich das gar keine so schlechte Idee. Bekannte hatten mir bereits erzählt, dass sie ihre Partner auch über Parship kennengelernt hatten. Ich dachte mir: ‘Versuchen kann man es ja mal, was soll schon schiefgehen.‘ Nicht gerechnet hatte ich damit, dass ich gleich am ersten Tag mit einer Flut von Mails überschwemmt wurde. Ich nahm mir Zeit um die Profile aufmerksam zu lesen, um zu erkennen, welche Menschen dahinter standen. Am Anfang war das noch sehr aufregend und spannend, nach einigen Tagen aber auch anstrengend und ermüdend. Vielleicht sollte man da doch eher einfach auf sein Bauchgefühl hören und nicht die Profile zu genau studieren.

Das Profil von Anton gefiel mir besonders gut. Auf dem Bild konnte man zwar nicht wirklich viel erkennen, aber seine Antworten auf die Fragen haben mir gleich gut gefallen, da sie sehr ehrlich waren. Anton war sportlich, war an vielem interessiert und hatte auch zwei Kinder im gleichen Alter. Also schrieb ich ihm. Es entwickelte sich bald ein reger E-Mail-Kontakt. Nach zwei Wochen schickte er mir seine Telefonnummer. Ich wartete noch ein bisschen, bis ich ihn dann wirklich anrief. Nach einer weiteren Woche hatten wir unser erstes Date. Mir war schon den ganzen Tag flau im Magen und ich war total nervös. Im Übrigen war das mein erstes und einziges Treffen mit einem Parship-Mitglied. Wir gingen spazieren und da es recht rutschig war, bin ich leicht ausgerutscht und beinahe auf ihn gefallen. Da kamen wir uns das erste Mal näher. Danach gingen wir zum Heurigen und plauderten in gemütlicher Atmosphäre. Damals stellte ich schon fest, dass Anton ein sehr feinfühliger aber auch schüchterner Mensch war. Beim nach Hause gehen hängte er sich bei mir ein und bei der Verabschiedung gab er mir einen schnellen Kuss. Ich war etwas verwirrt und machte mich auf den Heimweg.

Nach diesem ersten Date war ich sehr unsicher und wusste nicht, ob ich überhaupt schon bereit war eine neue Beziehung einzugehen. Da musste meine beste Freundin her, um zu beratschlagen ob ich mich noch ein zweites Mal mit ihm treffen sollte. Sie war sofort dafür. Bei unserem zweiten Treffen gingen wir ins Kino und danach auf einen guten Wein in die Wiener Innenstadt. Wir hatten uns viel zu erzählen und mussten über Einiges lachen. Ich fand Anton sehr sympathisch und das, was hinter seiner Schüchternheit stand, machte mich neugierig. Bald entwickelte sich ein reger Whatsapp-Kontakt, zu seinem Leidwesen meist um Mitternacht. Aus Sympathie entwickelte sich bei weiteren Treffen eine starke Zuneigung.

Seit unserem ersten Treffen ist nun ein halbes Jahr vergangen. Wir haben schon viele Aktivitäten miteinander unternommen: Skifahren, Tanzen, Konzerte (Jazz und Pop), Kabarett, Schwimmen, Wandern. Anton kommt öfter nach Wien als ich ins Waldviertel. Wir unternehmen viele Aktivitäten zusammen, er hilft mir aber auch bei Gartenarbeiten oder in der Küche. Meine Kinder haben ihn bereits ins Herz geschlossen. Im Juli waren er mit seinem Sohn und ich mit meinen Söhnen zusammen in Griechenland. Es war ein wunderschöner Urlaub.

Wir haben beide eine schwierige Zeit hinter uns und sind dabei eine neue qualitätsvolle Beziehung zu finden, in der sich niemand vom Anderen eingeengt oder vernachlässigt fühlt. Von Tag zu Tag wird unsere Beziehung intensiver. Wir können über unsere Probleme sprechen und uns gegenseitig gute Tipps geben. Anton ist ein ganz besonderer sensibler Mensch, der gut zuhören kann und mich aufheitert, wenn es mir schlecht geht. Pläne für die Zukunft versuchen wir noch nicht zu machen, da wir beide wissen, dass es schnell ganz anders kommen kann als man gedacht hat. Trotzdem gibt es schon einige Reiseziele, die wir gemeinsam anstreben (z. B. Barcelona). Noch haben wir viel in der Arbeit, mit unseren Häusern und mit unseren Kindern zu tun und wir werden sehen, was die Zukunft so bringt. Das Leben ist zu kurz, um in der Vergangenheit oder in der Zukunft zu leben. Wir genießen gerade das Jetzt."

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