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Wien

Birgit (33) und Rudi (34)

Birgit (33, Key Account Manager) aus Wien lernte mit Parship.at Rudi (34, Journalist) aus Zürich kennen. Sie hat uns geschrieben (Namen geändert):

Koffer mit Hut

"Meine hohe Reisetätigkeit im Beruf, meine vielen Stunden im Büro und insbesondere die zu vielen einsam verbrachten Nächte bewegten mich im Sommer 2010 dazu, mich auf ernsthafte Partnersuche zu begeben. Das Single-Dasein hatte ich satt, es waren schon zu viele Jahre gewesen. Einige Erfolgsgeschichten von Bekannten, die ihren Lebenspartner über das Internet kennengelernt hatten, motivierten mich, ein Konto bei Parship zu eröffnen.

Mit Rudi hat alles mit Spaßfragen begonnen, die ich nur wenige Tage, nachdem ich mein Konto bei Parship eingerichtet hatte, erhielt. Das ist wirklich die einfachste Weise, mit einer unbekannten Person in Kontakt zu treten, ohne viel sagen zu müssen, aber doch schon etwas über den Unbekannten/die Unbekannte in Erfahrung zu bringen.

Ein weltoffenes, reiselustiges Profil mit einem sehr süßen Foto blickte mir da entgegen. In seiner ersten E-Mail meinte er, er wolle nur Kontakte knüpfen, die Frau fürs Leben findet man nicht im Internet. Außerdem suchte er eine Reiseführerin für den Wien-Besuch, der bei ihm in Bälde anstand ... Es sollte wohl anders kommen.

Wir haben in ein paar wenigen E-Mails über die gegenseitigen Interessen ausgetauscht, sind immer wieder beim Thema Reisen, Weltreise und Urlaub gelandet, haben aber auch bei Familie, Freizeitbeschäftigung, Job & Lebensträume geplaudert.

Nach wenigen Tagen wollten wir unsere Stimmen hören. Wir telefonierten jeden Abend für eine Stunde, es gab viel zu erzählen & bald auch schon einiges zu organisieren. In der Zeit war ich gerade damit beschäftigt, meinen Sommerurlaub zu organisieren. Ich wollte nach Belgrad, dort durch die Altstadt dieser anscheinend boomenden & lebendigen Stadt schlendern und mich mit einem Buch in ein Café an der Donau setzen. Inmitten meiner Flugrecherchen fragte mich R.: 'Warst du eigentlich schon einmal in der Schweiz?' Ich erzählte von meinem Blitzbesuch von Interlaken vor ca. 10 Jahren und erkannte dabei, dass ich die Schweiz eigentlich gar nicht kannte. Ich schlief noch eine Nacht über die Frage 'Wir könnten alternativ dazu ein paar Tage durch die Schweiz touren, hast du Lust?', und buchte am nächsten Tag meinen Flug nach Zürich, indem ich mir dachte, 'das Zugnetz in der Schweiz ist ein gutes. Das bringt mich wieder heil zum Flughafen Zürich zurück, sollte das gar nicht klappen' :) Wir kannten uns immerhin schon ca. 2 Wochen per E-Mail und Telefon, warum also nicht.

Meine Gedanken beim ersten persönlichen Zusammentreffen in Zürich am Flughafen: 'O.k., irgendwie hat er auf dem Foto aber ein bisschen anders ausgesehen'. Die ersten Minuten waren sehr eigenartig, es war ein sehr fremdes Gefühl, dies legte sich aber sofort, nachdem wir die ersten Worte miteinander gewechselt hatten. Die Stimme war sehr angenehm, die Geschichten lustig, das Lächeln einzigartig.

Wir wussten, wir wollten Richtung Süden, ein Hotelzimmer planten wir ganz spontan vor Ort zu buchen. Es ging los nach Luzern, dort beobachteten wir die Schwäne auf der in der Sonne glitzernden See-Oberfläche, kosteten uns am Bauernmarkt durch die lokalen Käsesorten und in den kleinen herzigen Läden in der Altstadt durch Schweizer Boutique-Schokolade. Den zweiten Stopp machten wir in Locarno. Es gefiel uns so gut, dass wir uns dort eine Herberge suchten und zwar in einem süßen kleinen Hotel am Sonnenhang mit Blick auf See. Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die Stadt und einer leckeren Pizza am Hauptplatz plauderten wir noch stundenlang am Balkon, dann im Bett - bis die Nachbarn so gegen 4 Uhr an die Wand klopften, da sie aufgrund des schallenden Lachens aus dem Nebenraum wohl nicht schlafen konnten. So küssten wir uns und schliefen eng aneinandergekuschelt ein.

Am nächsten Tag genossen wir - plaudernd, in einer Wiese - die Sonne am Locarno See, erkundeten die Gegend um den Lago Maggiore sowie die Stadt Como mit seinem verzaubernden italienischen Flair.

Mitte September sahen wir uns im Rahmen eines Dienstreise-Zwischenstopps in Wien. Das Mittagessen an der Alten Donau, in der Sonne, war wieder ein ganz besonderes. Es tat gut, wieder einmal das Leuchten der Augen zu sehen und die wärmenden Hände zu spüren und 'nicht nur' täglich die Stimme am Telefon zu hören. Ende September/Anfang Oktober verbrachten wir ein verlängertes Wochenende in Irland. Traumhafte Landschaften begleiteten unsere sehr lustigen & tiefgehenden Gespräche im Mietauto, in den saftigen Wiesen & im Rauschen des irischen Meerwassers. Im Herbst waren wir für ein Wochenende in Istanbul. Dort genossen wir es sehr, die historischen Paläste und den Bazar gemeinsam zu erkunden.

Mittels dieser gemeinsamen Wochenenden und den zahlreichen Telefonaten versuchten wir die Distanz zwischen Wien und Zürich zu reduzieren und lernten uns trotz unserer 'Fernbeziehung' in sehr kurzer Zeit sehr gut kennen.

Im Dezember lernten wir unsere Familien kennen, vergnügten uns auf den Schipisten und stapften mit den Tourenski im Tiefschnee herum. Das planen wir noch den Rest des Winters zu tun und freuen uns auf viele gemeinsame Reisen im Jahr 2011. In Bälde solle es nach Südostasien gehen. Noch davor werde ich mich auf Jobsuche in Zürich begeben, denn diese geografische Distanz finden wir auf Dauer nicht gut ..."

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