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Wien

Sophia (34) und Max (32)

Sophia (34, Redakteurin & PR Consultant) und Max (32, Werbung und Verkauf) lernten sich mit Parship.at kennen. Beide leben in Wien. Sophia hat uns geschrieben:

Erfolgspaar

"Mir war klar, dass sich “Mr. Right“ nicht über Nacht und schon gar nicht in 3 Monaten finden lässt und um entspannt mit dieser Tatsache umgehen zu können, hatte ich mich für eine Jahresmitgliedschaft entschieden. Und so kam es, dass es zwischen meinen aktiven Zeiten auf Parship auch immer wieder stressbedingt größere Ruhephasen gab, in denen sich mein Postfach stetig mit ungelesenen Nachrichten füllte. Während so einer Ruhephase besuchte ich meine Cousine in Oberösterreich. Sie war auch schon längere Zeit Single und ich hatte in unseren Gesprächen immer wieder einmal die Vorteile von Online Partnerbörsen fallen lassen, aber sie weigerte sich bisher standhaft sich mit dieser Möglichkeit anzufreunden. Vollends überzeugt davon, dass Parship die Lösung für sie ist, packte ich meinen Laptop ein um ihr an einem Sonntagabend um 23 Uhr die vielen interessanten Männer auf Parship vorzuführen. Ich öffnete also mein Profil und zeigte ihr die erste noch nicht gelesene Nachricht in meinem Posteingang. „Schau“ sagte ich, „der hat mir geschrieben und mir auch gleich seine Fotos freigegeben. Der schaut doch sympathisch aus, oder?“ schaute ich sie motivierend an und las ihr laut seine Profilangaben vor.

Ich hatte Katharinas Neugier offenbar geweckt, denn sie begann gleich mit mir gemeinsam eine Antwort an die neue Bekanntschaft zu formulieren. In seiner Nachricht erwähnte er, dass er auch kein Freund von tage- und wochenlangem E-Mail Verkehr war und so schlug er ein telefonisches Kennenlernen vor. Da auch ich eher zur sprechenden und nicht zur schreibenden Fraktion gehöre, schickte ich ihm sofort meine Telefonnummer. Es dauerte keine zwei Minuten und es läutete schon mein Handy. Ich drückte Katharina meinen Laptop in die Hand und verschwand in einem Nebenraum.

Meine neue Telefonbekanntschaft und ich waren uns von der ersten Sekunde an sympathisch. Auch die Gemeinsamkeiten ließen nicht lange auf sich warten. So arbeiteten wir etwa beide im gleichen Konzern, ohne uns jemals vorher über den Weg gelaufen zu sein und hatten sogar ganz viele gemeinsame Bekannte, was das Gespräch gleich noch mal wesentlich auflockerte. Eine weitere ganz wesentliche Parallele war, dass wir zu diesem Zeitpunkt beide auf Wohnungssuche waren und aufgrund desselben Arbeitsplatzes auch in den gleichen Bezirken fündig werden wollten. Auch gemeinsam hatten wir, die frustrierende Erkenntnis, dass die schönen Wohnungen alleine schlichtweg nicht leistbar waren. Und so entstand in unserem allerersten Telefonat nach ca. 1 ½ Stunden die Idee doch in eine Art WG zu ziehen. Unsere Überlegung war so simpel, wie sie verrückt war. Mit einem gemeinsamen Budget, als mögliche gute Freunde, würden wir uns unsere wohnungstechnischen Wünsche viel leichter erfüllen können. Und sind wir uns doch mal ehrlich, sagten wir uns - die Wahrscheinlichkeit, dass wir als Paar zusammenpassen würden war so gering, dass wir das Risiko doch gar nicht erst eingehen sollten. Viel größer sollte doch die Freude darüber sein, dass wir zumindest am Wohnungssektor so perfekt zueinander passten. Mit diesem perfekten Plan im Kopf beendeten wir unser Telefonat spät nachts.

Die nächsten Tage liefen unsere E-Mail Accounts heiß, da wir uns gegenseitig unzählige Immobilienanzeigen zukommen ließen, bis wir auf die EINE, scheinbar perfekte stießen. 180 Quadratmeter in allerbester Lage mit zwei Bädern und Dachterrasse. Wir beide waren von Sekunde eins in diese Wohnung verliebt und so vereinbarte ich einen Besichtigungstermin mit der Hausverwaltung ein paar Tage später. Max war sofort einverstanden, bis uns ein winziges Detail auffiel. Nämlich die Tatsache, dass wir uns eigentlich noch kein einziges Mal persönlich und in Farbe gesehen haben. Und so bat ich ihn kurzerhand zu einer Feier im Freundeskreis dazu zu kommen, damit wir uns nicht im Beisein der Maklerin das erste Mal zu Gesicht bekommen. Max zögerte nicht lange und willigte ein und so war unser erstes Aufeinandertreffen im Beisein meiner besten Freunde. Der Abend verlief aber dann doch anders, als geplant. Auch wenn wir uns immer wieder daran erinnerten, dass wir nur eine freundschaftliche Verbindung anstrebten, war die körperliche Anziehungskraft dann doch viel größer, als wir uns das vorher gedacht hatten.

Und so passierte das, was nach unserer Vorstellung nach total unmöglich war: Wir verliebten uns, und das Hals über Kopf. Heute, 6 Monate später, leben wir in unserer Traumwohnung und denken an Familie. Heute weiß ich, dass das Leben die genialsten Geschichten schreibt - denn wenn mir das nicht selbst passiert wäre, dann würde ich das für eine echt geniale PR Geschichte halten."

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