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„Es war schön, aber mach’s gut“

Endlich haben Sie Ihren Traumpartner gefunden, nun stellen Sie aber nach ein paar Wochen der Beziehung fest, dass Ihr vermeintlicher Traumpartner gar nicht so traumhaft ist. Oder Sie merken bereits beim ersten Date bestimmte Disharmonien zwischen Ihnen und Ihrer Verabredung. Wie werden sie diese Person nun los?

Beim Sex erwischt Erwischt  –   © fotolia

Vor allem im Internet wird dieses Thema gerne behandelt. Meist suchen Menschen dort nach einem ernst gemeinten Rat, da ihre Ex-Partner die Trennung nicht verkraften und mit allen Mitteln versuchen, ihre alte Liebe zurückzugewinnen. Dies geht von halbstündlichen Anrufen bis hin zum Ausplaudern von Geheimnissen des Ex-Partners. Aber auch die Frage, wie man sich am besten von jemandem trennt, ist Inhalt vieler anderer Medien. Vor allem in Filmen wird diese Frage, jedoch humoristisch verzerrt, dargestellt und hat dort eher die Intention, den Zuschauer zum Lachen zu bringen anstatt ihm ernsthafte Hilfe zu bieten.

Wir wollen Ihnen ein paar dieser „Methoden“, den Partner schnell und sauber loszuwerden, vorstellen. Vielleicht werden Sie zum Schmunzeln animiert, aber keinesfalls sollten sie als ernste Ratschläge verstanden werden.

Das schlechte Date

Wenn man sich mit einer Person zum ersten Mal trifft und schon nach ein paar Minuten feststellt, dass sich Unstimmigkeiten anbahnen, kann man meist noch kühl und direkt die Angelegenheit klären. Wenn zudem das Gespräch nicht gerade fesselnd ist, bieten sich Verabschiedungen wie „Du, es war nett, sich mit dir zu unterhalten, aber ich muss nun weiter zum nächsten Date“ an. Sie kommen schnell aus der peinlichen Situation heraus und machen Ihrer Verabredung hoffentlich unmissverständlich klar, dass sie keine besondere Rolle in Ihrem Leben einnehmen wird. Als Krönung können Sie die Person noch mit falschem Namen anreden, dadurch wird umso deutlicher, wie unwichtig sie Ihnen ist.

Den nervigen Partner

Nach einiger Zeit des Zusammenlebens stellen Sie fest: die Luft in Ihrer Beziehung ist raus. Sie wollen die Trennung. Nun können Sie dies ganz nebensächlich bei einer alltäglichen Beschäftigung tun. Beim täglichen Einkauf zum Beispiel. Gehen Sie mit ihrem Partner zum Blumenstand und nehmen sich einen Strauß roter Rosen, schauen Sie dann an Ihrem Partner vorbei eine Person des anderen Geschlechts an und sagen Sie Ihrem Partner „Es ist aus!“. Geben Sie ihm dann die Rosen in die Hand und gehen Sie. Oder sammeln Sie die Sachen Ihres Partners in Ihrer Wohnung zusammen und bringen Sie diese in seine Wohnung, wenn er auf der Arbeit ist. Vom Film-Klischee, den Fernseher aus dem 1. Stock zu werfen, sollten Sie lieber absehen, schließlich könnte man diesen auch noch nach der Trennung verwenden.

Die schlechtere Hälfte

Richtig fies wird es bei der Trennung nach der Ehe. Man wohnt zusammen, die Finanzen werden vielleicht zusammen verwaltet und man hat gegebenenfalls auch Kinder. Die Emotionen sind vollstens involviert. Umso härter trifft es einen dann, wenn man von der Affäre des Ehepartners erfährt. Wenn dies noch nicht reicht, um den Partner zu einer Trennung zu bewegen, müssen Sie dies selbst in die Hand nehmen. Sagen Sie zum Beispiel, Sie stünden jetzt auf Frauen bzw. Männer.

Wie Sie sehen, sind diese Möglichkeiten kaum im Alltag anwendbar und das ist auch besser so, denn diese herzlosen Methoden sollten lieber Gegenstand der Filmindustrie bleiben.

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