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Geld und Liebe - wie passt das zusammen?

Er verdient das Geld, sie hütet Kinder und Haushalt zu Hause. Von wegen! Diese Rollenverteilung ist heutzutage längst überholt. Mit der "Reformation" der Geschlechterrollen entstanden jedoch nicht nur neue Freiräume, sondern auch Konflikte.

Geld und Liebe - wie passt das zusammen?

Eine Umfrage von Parship unter mehr als 1.000 Singles stellte fest, dass zwischen den Geschlechtern größtenteils unterschiedliche Ansprüche an den finanziellen Erfolg des Partners bestehen. Geld regiert die Welt - und vielleicht auch die Liebe? "Darf Ihr Partner mehr als Sie verdienen?", fragten wir unsere Mitglieder. Was, wenn die interessante Brünette beim ersten Date durchblicken lässt, dass sie beruflich weitaus erfolgreicher ist als Sie - können Sie damit umgehen? Und wie kommen Frauen damit zurecht, wenn der Mann im Haus - trotz aller Bemühungen der Emanzipation - nach wie vor das große Geld nach Hause bringt? Tatsache ist: Das finanzielle Polster des anderen ist durchaus ein Auswahlkriterium, gerade für Frauen. Lediglich zwölf Prozent der Umfrageteilnehmerinnen gaben an, das Einkommen eines Partners sei ihnen völlig egal. Männer sind da etwas offener: Rund einem Viertel von ihnen ist es gleichgültig, wie viel die künftige Partnerin verdient - solange sie selber genügend Geld für den Lebensunterhalt mitbringen.

Frau sucht Geld, Mann die Liebe?

Vier Prozent der Männer und 18 Prozent der Frauen suchen konkret nach einem Partner, der mehr verdient als sie selbst. "Der Traum von einem gut verdienenden Mann an ihrer Seite ist bei vielen Frauen ungebrochen", erklärt Parship-Psychologin Sabine Wery v. Limont. "Dieser Anspruch kann sich jedoch zum Hindernis für die Liebe entwickeln: Besonders besser verdienende Frauen schränken ihre Auswahl an potenziellen Partnern dadurch erheblich ein." Viele Frauen (14 Prozent - gegenüber nur acht Prozent der Männer) gaben auch an, dass es für sie problematisch wäre, wenn sich nicht beide Partner den gleichen Lebensstandard leisten könnten. Wie teuer darf der gemeinsame Urlaub sein? Wird der wöchentliche Großeinkauf bei Aldi oder bei Edeka getätigt? Wer hat noch Geld auf dem Konto, um die nächste Couchgarnitur zu zahlen? Fragen, die bei unterschiedlichem Einkommen einiges an Konfliktpotenzial bieten.

Von Luft und Liebe

Immerhin: 56 Prozent der weiblichen und sogar 59 Prozent der männlichen Singles behaupten, sich vorbehaltlos für den Partner zu freuen, wenn dieser ein höheres Einkommen als sie selbst bezieht. Diplom-Psychologin Sabine Wery v. Limont weiß allerdings zu berichten: "Aus früheren Erhebungen geht hervor, dass nur wenige Männer sich an der Seite einer besser verdienenden Frau wohlfühlen. Zwar behagt vielen Single-Männern die Vorstellung von der eigenen großen Toleranz, in der Realität jedoch siegt häufig viel eher der Stolz." Nur vier Prozent der Männer gestehen: Es ist unangenehm, wenn die Partnerin am Monatsende den größeren Gehaltsscheck erhält.

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