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Was Sie vom Fasching lernen können

Ein Küsschen hier, ein Küsschen da: Nicht nur die Kärnter gehen im Fasching merklich lockerer auf das andere Geschlecht zu als sonst. Kostümierung und seichte Flirts sind nicht Ihr Fall? Dann sollten Sie unsere Kolumne erst recht nicht verpassen!

Frau mit Faschingsmaske

Ein lustiger Pirat trifft Marilyn Monroe und küsst die knapp bekleidete, ihm ansonsten aber völlig unbekannte Schöne herzhaft ab. Kein Zweifel: Es muss Fasching sein. Anfang März ist es wieder so weit - aber das wussten Sie vermutlich schon. Doch wussten Sie auch, dass ausgerechnet jene leichtlebige Zeit uns manches für eine absolut ernst gemeinte Partnersuche im Internet lehren kann? Nein? Dann aufgepasst:

1. Ihre Chance zur geschickten Selbstdarstellung

Wer will ich sein? Was kommt gut an? Fragen, die sich jeder Faschingsnarr stellt, um die verrückten Tage voll auszukosten. Online-Partnersuchenden geht es oftmals um nichts Geringeres als die Liebe ihres Lebens. Dennoch wird viel zu wenig über das eigene Auftreten nachgedacht. Das Gegenstück zum gelungenen Faschingskostüm ist online ein attraktives Profil. Wohlgemerkt: Es geht nicht darum, zu lügen. Sie sollen nur Ihre Vorzüge unterstreichen (vergessen Sie Handicaps, die kommen erst später dran). Punkten Sie mit Individualität und gern einer guten Portion Humor.

2. Bitte nicht so verkrampft und zielgerichtet

"Wie sieht es mit deiner Pensionsvorsorge aus?". Oder: "Darf ich fragen, wieso du nach deinem ersten Job erst mal arbeitslos warst?" Gesprächsfetzen, die ganz gewiss nicht einem Faschingsflirt entstammen. Fatalerweise verleitet gerade die gezielte Partnersuche, sei es über Kontaktanzeigen, eine Partneragentur oder beim Speed-Dating, manchen dazu, das Gegenüber ins Kreuzverhör zu nehmen. Da werden Lebensläufe und Zukunftspläne abgefragt, innerlich Checklisten abgehakt; es soll schon Bewerbungsgespräche gegeben haben, die lockerer waren. Also: Versuchen Sie am Telefon und bei Treffen nicht, aus dem anderen sämtliche relevanten Informationen auf einmal herauszupressen. Das Wichtigste ist doch, ob Sie auf einer Wellenlänge liegen.

3. Flexibilität und Offenheit zahlen sich aus

Würde man sich auf einer Faschingsparty hartnäckig an die Fersen des ersten besten Vampirs/der schon etwas zerzausten Krankenschwester heften, mit dem/der man im Gewühl zufällig ein paar Worte gewechselt hat? Wohl eher nicht. Eher trinkt man was mit diesem, plaudert eine Weile mit jenem, entspannt zwischendurch bei alten Bekannten und schaut rüber zu möglichen neuen. Beißen Sie sich auch bei Ihrer Partnersuche nicht vorschnell fest nach Mottos wie "Mit mehreren gleichzeitig mailen ist schon Untreue", "Irgendwann muss sie doch merken, wie gut wir zusammenpassen" oder gar "Besser der als keiner". Und: Seien Sie bereit, sich positiv überraschen zu lassen. Wer auf den ersten Blick (aufs Profil/die ersten Mails) als Frosch daherkommt, kann sich doch als Prinz entpuppen. Nicht nur im Fasching ...

Annemarie Lüning/Parship

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