> PARSHIP-Themen für Sie > Behinderung

Ich bin

Ich suche

Behinderung

Behinderung

Behinderung

Obwohl sich jeder Mensch Gesundheit und ein langes Leben wünscht, haben viele Personen nicht so viel Glück. Ob durch einen Geburtsfehler, Unfall oder Krankheit - viele Menschen verfügen über eine größere oder kleinere Behinderung. Diese werden, ganz nach ihrer Art, unterschiedlich stark in der Gesellschaft akzeptiert, was sich auch auf die Partnersuche auswirkt. Dies wird anhand eines relativ harmlosen Beispiels deutlich: Es gibt zahlreiche Brillenträger. Das Tragen einer Brille ist heutzutage so normal, dass es kaum mit einer Behinderung im eigentlichen Sinne in Verbindung gebracht wird. Letztendlich ist es jedoch nichts anderes, als eine Behinderung des Sehvermögens. Trotz der scheinbaren Akzeptanz gibt jedoch die Tatsache zu denken, dass immer mehr Menschen Kontaktlinsen tragen, um sich nicht der Stigmatisierung einer Brille ausgesetzt sehen zu müssen - empfinden sie manche Menschen doch als unansehnlich und Hinweis auf einen persönlichen Makel. Was passiert jedoch, wenn es sich bei der Behinderung nicht um einen „einfachen“ Sehfehler handelt, sondern um komplexere Probleme?

Parship–Themen für Sie

Erfolgspaar
Liebesgeschichten

Raphaela (30) und Marcel (28)

Raphaela (30, Kindergruppenleiterin) traf mit Parship.at Marcel (28, Hilfsmittelberater). Beide leben in Wien. Das Paar hat uns geschrieben...  > zum Artikel

Erfolgspaar
Liebesgeschichten

Alexandra und Karl (beide 38)

Alexandra (38, Universitätsangestellte) aus Niederösterreich lernte über Parship.at Karl (38, Betriebswirt) aus der Nähe von Wien kennen. Sie hat ihre Geschichte für uns aufgeschrieben (Namen geändert)...  > zum Artikel

Erfolgspaar
Liebesgeschichten

Carola und Rudolf (beide 49)

Carola (49, Diplom-Designerin) aus Bayern fand mit Parship den gleichaltrigen Rudolf (Gymnasiallehrer) aus Kärnten. Schon beim Erkunden seines Profils, verliebte sich Carola hoffnungslos. Sie hat ihre Erfahrungen für uns aufgeschrieben:  > zum Artikel

Partner finden trotz Behinderung

Je nach Art der Behinderung kann sich diese auf das gesamte Leben auswirken. Wer auf einem Auge erblindet (oder schlimmer noch auf beiden!), der ist stark eingeschränkt und häufig auch lebenslang auf Unterstützung angewiesen. Dasselbe gilt für Menschen, die durch einen Unfall eine Hand verlieren oder plötzlich im Rollstuhl sitzen und nicht mehr laufen können. Kommt es zu einer Behinderung, während man sich bereits in einer stabilen Beziehung befindet, so stehen die Chancen gut, dass diese auch weiterhin hält. In der Regel wird der gesunde Partner alles daran setzen, seinen nun erkrankten Partner zu unterstützen, ihm im wahrsten Sinne des Wortes eine Stütze sein. Diese Bereitschaft zur Aufopferung lässt sich aus der gemeinsamen Vergangenheit ableiten - es gibt vielleicht gemeinsame Kinder und man hat bereits viele Jahre miteinander verbracht. Diese stabile Vergangenheit gibt Kraft und Hoffnung für die Zukunft - insbesondere dann, wenn Chance auf Heilung besteht.

Ist eine Person jedoch von Geburt an behindert oder hat keinen Partner an seiner Seite, wenn es zu einer Behinderung kommt, so kann dies schwerwiegende Auswirkungen auf die Partnersuche haben. Vielleicht bedarf die Person besonderer Pflege durch ihre Behinderung - eine Belastung, die ein wildfremder Mensch nicht unbedingt auf sich nehmen würde. Hierbei muss man berücksichtigen, dass Menschen immer noch nach evolutionsbedingten Kriterien aussuchen (Darwin lässt grüßen). Die Bevorzugung der „Sanduhr-Form“ bei Frauen liegt einzig und allein im männlichen Unterbewusstsein, welches hiermit Gebährfähigkeit verbindet und somit letztendlich die eigene Fortpflanzung sichert. Gleiches passiert bei Frauen, die sich nach gesunden und starken Männern sehnen, die mit gesundem Erbgut kräftige (und überlebensfähige) Nachkommen zeugen können. Natürlich sind diese Mechanismen uns nicht stets bewusst, dennoch wird nach ihnen ausgewählt. Eine Behinderung suggeriert hier jedem Partnersuchenden einen Mangel, den man lieber nicht in Kauf nehmen möchte.

Hier liegt jedoch der Vorteil einer Onlinepartnerbörse. Der Mensch kann andere Personen kennenlernen und erst auf seine Behinderung hinweisen, wenn ein Vertrauensverhältnis erschaffen ist. Er vermeidet hiermit, nicht sofort aufgrund seiner Behinderung zurückgewiesen zu werden und erhält die Chance, seinen Charakter und seine Eigenschaften zu präsentieren. Hierdurch lernt ihn ein potentieller Partner besser kennen und entwickelt bereits eine Beziehung zu ihm, welche er dann vielleicht - sobald er von der Behinderung erfährt - nicht einzig und allein aus diesem Grund aufs Spiel setzen möchte. Ein Mensch mit Behinderung kann sich somit moderner Technik bedienen, um althergebrachte unbewusste Auswahlmechanismen zu umgehen und seine Chancen auf erfolgreiche Partnersuche deutlich erhöhen.

Testen Sie Parship kostenlos.

Ich bin
Ich suche

Wenn Sie auf "Partnersuche starten" klicken, akzeptieren Sie unsere AGB und erklären unsere Datenschutzbestimmungen gelesen zu haben.

Forum
Ratgeber

Der Ex-Partner meldet sich wieder – Wie soll man damit umgehen?

Die Nachricht vom Ex: Sie kommt unerwartet und lässt viele Fragezeichen zurück. 
Mehr erfahren

Date

Nach einem Date fragen

Wie fragt man eigentlich nach einem Date? Hier sind Tipps und Strategien versammelt. 
Mehr erfahren

Error with static Resources (Error: 418)