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Obwohl es zahlreiche Glaubensrichtungen auf der Welt gibt, ist ihre Verbreitung geografisch meist begrenzt. Während in asiatischen Ländern der Hinduismus oder Buddhismus dominierender Glaube ist, so ist die vorherrschende Religion in vielen arabischen und afrikanischen Staaten der Islam. Das Christentum hat sich besonders in Europa und Amerika verbreitet. Beim Glauben gibt es kleine und große Unterschiede. Während manche Religionen gut miteinander vereinbar sind oder zumindest in gewisser Koexistenz bestehen können, sind andere Glaubensrichtungen sehr widersprüchlich und schließen eine gemeinsame Existenz fast aus. Glauben und Krieg stehen deshalb in einem sehr nahen Zusammenhang. Doch nicht nur auf interstaatlicher Ebene kann es zu Konflikten kommen. Bereits in kleinster Einheit, in der Beziehung zwischen zwei Personen, können Glauben und persönliche Weltanschauung eine wichtige Rolle spielen.

Parship–Themen für Sie

Katholische Partnersuche bei Parship
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Katholische Partnersuche

In einer Zeit, in der Individualismus immer weiter voran getrieben wird und in der stetig neue Normen aufgestellt werden, ist es zunehmend wichtig, irgendeine Konstante zu haben.  > zum Artikel

Glaube und Toleranz

Wer auf Partnersuche ist, der verschwendet im ersten Moment vielleicht keinen Gedanken an den eigenen Glauben. Für viele Menschen ist die eigene Religion etwas Pragmatisches. An Weihnachten und Ostern gehen sie in die Kirche, bezahlen Kirchensteuer, haben ansonsten jedoch nicht viel mit religiösen Aktivitäten zu tun. Je nach Glaubensrichtung können solche Auffassungen unterschiedlich stark ausgeprägt sein. So ist das Christentum für seinen lockeren Umgang bekannt. Man kann glauben, ohne starre Rituale ausführen zu müssen. In anderen Religionen hingegen ist das mehrmalige tägliche Beten oder Ausführen anderer Rituale zwingend notwendig. Dies beeinflusst nicht nur die eigene Persönlichkeit, sondern auch die Alltagsgestaltung.

Während das Ausleben von Glauben und Weltanschauung für sich genommen meist unproblematisch ist, so entstehen erste Probleme, wenn eine Person ins Leben des Anderen tritt, welche einen fremden Glauben besitzt. Fraglich ist nun, wie tolerant beide Partner sind und wie gut sie sich auf den Glauben des jeweils Anderen einstellen können. Idealerweise wird es jedem Partner selbst überlassen, was er glauben möchte und wie er diese Religion praktizieren kann. Wer religiöse Rituale in seinen Alltag integriert, sollte von seinem Partner hieran nicht gehindert, bestenfalls sogar von ihm unterstützt werden. Gleichzeitig sollte es jedoch nicht zu „Bekehrungsversuchen“ kommen. Oftmals erfolgt eine Zuwendung zur Religion des Partners von ganz allein, wenn der andere Partner vorher keinem Glauben angehörte und die religiöse Affinität des Partners nun hautnah miterlebt. Bekehrungsversuche erzeugen hingegen meist Druck und eine Ablehnungshaltung, die sich auch negativ auf die eigene Ausübung des Glaubens auswirken kann, da es an Unterstützung des Partners mangelt.

Haben sich beide Partner einem Glauben verschrieben, so sind diese Religionen mitunter nicht leicht zu vereinen. Dies ist im Besonderen dann der Fall, wenn sie auf Gegensätzen in Grundsatzfragen abstellen, wie zum Beispiel dem Rollenverständnis und der Gleichberechtigung der Frau. Hier kann es zu großen Schwierigkeiten kommen, wenn keiner der Partner den Glauben des Anderen tolerieren kann. Um solche Rückschläge in einer Beziehung zu vermeiden, ist es hilfreich, bereits bei der Partnersuche offen mit dem eigenen Glauben umzugehen. Wer nicht gläubig ist, der Religion seines potentiellen Partners gegenüber jedoch aufgeschlossen, der braucht hierauf nicht explizit hinzuweisen. Wichtig wird es, mögliche Partner über eigene religiöse Anschauungen zu informieren, wenn keine Bereitschaft besteht, von diesen abzuweichen. Auch lassen sich durch das Erwähnen des eigenen Glaubens manchmal gerade die Leute ansprechen, welche die eigene Religion teilen.

In diesem Fall wäre idealerweise eine Basis für eine gemeinsame Beziehung geschaffen, in welcher die Partner aufeinander eingehen können und durch eine spirituelle Verbindung ihre Verbundenheit miteinander noch vertiefen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn beide Partner zu ihrem Glauben stehen und diesen auch offen kommunizieren.

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